Der Matchwinner

Alles rund um den Ballsport
 


Basketball Bundesliga: Play-Offs

Autor: Robert
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In der Basketball Bundesliga stehen die Play-Offs an. Zum Saisonende wird unter den besten acht Mannschaften erneut der Deutsche Meister ermittelt. Die Viertelfinalbegegnungen der Play-Offs werden am 8. Mai ausgespielt. Beste Chancen im Titelkampf hat ALBA Berlin.

Auf dem Sprung in die Play-Offs ©Flickr/ createdbytn

Der Deutsche Meister der Basketball Bundesliga (BBL) wird im Play off unter den besten acht Mannschaften der Tabelle ausgespielt.  Ab dem 8. Mai treten dann in der Viertelfinalserie der Erste gegen den Achten an, der Zweite gegen den Siebten usw. weiterlesen »


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ALBA holt Meistertitel

Autor: Robert
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ALBA Berlin ist zum achten Mal Deutscher Meister. Das Team aus der Hauptstadt setzte sich im vierten Spiel der Finalserie gegen die Telekom Baskets Bonn durch und entschied die Best-of-Five-Serie mit 3:1.

Die ALBA-Spieler feiern den ersten Titel seit fünf Jahren © flickr / marc.grohmann

Doch die Rheinländer verlangten vom Hauptrunden-Ersten noch mal alles. Nachdem es nach der regulären Spielzeit 71:71 stand, musste die Entscheidung in der Overtime fallen. Hierbei behielten die Berliner die Nerven und gewannen letztendlich mit 88:79.

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BBL: Bonn schafft Ausgleich

Autor: Robert
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Das Rennen um den BBL-Titel ist wieder völlig offen. Die Telekom Baskets Bonn setzte sich in ihrer neuen Halle mit 81:71 gegen ALBA Berlin durch und schafften somit den 1:1-Ausgleich in der Best-of-Five-Serie.

ALBA Berlin hatten den Bonnern nichts entgegenzusetzen © flickr / crossover.basketball

Die Bonner bestimmten das Spielgeschehen bei der Einweihung des neuen Telekom Dome von Beginn an. Zwar musste Baskets-Coach erneut auf Center John Bowler verzichten, doch diesmal sprang Ronald Burrell in die Bresche. Der Power Forward, der in den Playoffs meist blass blieb, trumpfte mit 21 Punkten groß auf.

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ALBA legt vor

Autor: Robert
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ALBA Berlin hat im BBL-Finale gegen die Telekom Baskets Bonn einen Start nach Maß hingelegt. In der heimischen Max-Schmeling-Halle siegte das beste Team der Hauptrunde souverän mit 78:69 und braucht nur noch zwei Siege, um die erste Meisterschaft nach fünf Jahren wieder einzufahren.

ALBA Berlin will nach fünf Jahren wieder den Meistertitel gewinnen © flickr / TreyAnastasio

Gegen die Bonner gingen die Hauptstädter dabei in der dritten Minuten in Führung, welche sie bis zum Ende nicht mehr aus den Händen gaben. Obwohl die Albatrosse das dominantere und bessere Team waren, verpassten sie es, sich frühzeitig klar abzusetzen. Die Gäste blieben gefährlich und hielten bis zur spannenden Schlussphase gut mit.

Ex-Bonner dreht auf
Durch taktische Fouls schickten die Baskets die ALBA-Spieler immer wieder an die Linie. Doch der Hauptstadtklub behielt dabei die Nerven. Insgesamt trafen die Berliner 26 ihrer 36 Freiwürfe.

Überragender Mann auf ALBA-Seite war ausgerechnet der Ex-Bonner Sascha Nadjfeji. Er erzielte 19 Punkte und acht Rebounds und zeigte sich bei einer Trefferquote von 80 Prozent sehr zielsicher. Zudem glänzte Bobby Brown, der ebenfalls auf 19 Zähler kam. Julius Jenkins (14 Punkte) und Immanuel McElroy (13 Punkte) hatten ebenfalls großen Anteil am perfekten Finaleinstand. Für die Bonner, die wie erwartet ohne John Bowler auskommen mussten, traf Ronald Burrel mit 14 Punkten am besten.

“Kampfbetontes Spiel”
ALBA-Coach Luka Pavicevic zollte dem Gegner nach der Partie Respekt: “Ich glaub wir haben heute ein exzellentes Playoff-Spiel gesehen, was gezeigt hat, warum diese beiden Teams in den Playoffs und im Finale stehen. Es war ein Kampf um jeden Ballbesitz. Die wichtigen Momente haben wir offensiv, aber vor allem defensiv kontrolliert, was aber nur gerade eben genug war, um einen leichten Vorsprung zu halten.”

Spiel 2 steigt am Mittwoch. Dann wollen die Baskets im neuen Bonner Telekom Dome nicht unbedingt bis zum Ende einem Rückstand hinterherlaufen.


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BBL: Bonn steht im Finale

Autor: Robert
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Die Telekom Baskets Bonn haben das Finale der BBL erreicht! Im entscheidenden 5. Spiel der Halbfinalserie gegen die DB Skyliners Frankfurt setzten sich die Rheinländer in einem spannendem Spiel mit 75:74 durch.

Miah Davis war mit 18 Punkten Topscorer der Telekom Baskets Bonn © flickr / crossover.basketball

Dabei gingen die Hausherren als klarer Favorit in das Alles-oder-Nichts-Spiel. Die heimischen Fans im Rücken und auf der anderen Seite große Personalsorgen. Doch es sollte anders kommen. Auch ohne ihre verletzen Leistungsträger John Bowler und Ronald Burell hielten die Baskets gut mit und führten nach der ersten Halbzeit mit 44:39.

Dramatische Schlussphase
Im zweiten Durchgang vermochte sich keines der beiden Teams abzusetzen und so kam es zu einer dramatischen Schlussphase. Es waren noch 51 Sekunden zu spielen, als Ilian Evtimov eiskalt per Dreier zum 71:71-Ausgleich traf. Nachdem die Gäste erneut in Führung gingen, begann das schwarze Kapitel von Skyliners-Kapitän Pascal Roller. Er traf im Gegenzug nur einen seiner beiden Freiwürfe zum 72:73. Baskets’ Winsome Frazier machte es auf der anderen Seite besser und verwandelte zweimal von der Linie, doch Roller hielt die Hessen mit einem Korbleger im Spiel: 74:75!

Roller scheitert in letzter Sekunde
Die Hausherren foulten anschließend erneut Frazier, der diesmal Nerven zeigte und gleich beide Freiwürfe daneben setzte. Nun hatten die Frankfurter bei noch 7,5 Sekunden auf der Uhr alle Siegchancen in den Händen. Kapitän Roller zog zum Korb und setzte zum Korbleger an. Der Ball tänzelte auf dem Ring, um dann doch nicht rein zu gehen. Ende, Aus – das Spiel war vorbei.

ALBA wartet im Finale
“So zu verlieren, ist ganz bitter. Ich bin sehr enttäuscht. Aber die Mannschaft hat bravourös gekämpft. Da kann man keinem einen Vorwurf machen”, sagte ein geknickter Roller, der mit 18 Punkten Topscorer seines Teams wurde. Auf Seiten der Bonner durfte sich der frisch gebackene Vater Miah Davis über 18 Punkte, fünf Rebounds, drei Assists und drei Steals freuen.

Um den ersten Titel der Vereinsgeschichte einzufahren, müssen die Bonner im Finale gegen ALBA Berlin bestehen. Das erste Spiel findet am Sonntag statt.


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Souveräner Erfolg für Bonn

Autor: Robert
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Matchball verspielt – Frankfurt muss Nachsitzen. Und das völlig zu Recht. In Spiel 4 der Halbfinalserie hatten die DB Skyliners bei den Telekom Baskets Bonn nichts zu bestellen. Am Ende durften sich die Rheinländer über ein nie gefährdeten 79:60-Sieg freuen. Damit steht es in der Best-of-Five-Serie 2:2-Unentschieden und die Entscheidung fällt nun in Spiel 5.

Johannes Strasser und die Telekom Baskets Bonn dürfer weiter vom BBL-Finale träumen © flickr / crossover.basketball

Doch ein fader Beigeschmack aus Bonner-Sicht bleibt bestehen. Denn John Browler musste aufgrund einer Knieverletzung das Spielfeld vorzeitig verlassen. Bis dato hatte er starke 16 Punkte erzielt. Ein Einsatz im alles entscheidenden 5. Spiel ist ausgeschlossen.

Entscheidung zur Halbzeit
Dennoch können die Baskets mit breiter Brust nach Frankfurt reisen. Durch eine starke Defense-Leistung und sehenswerten Offensiv-Spiel haben sie den Hessen vor eigener Kulisse frühzeitig den Zahn gezogen. Zur Halbzeit war die Partie beim Stande von 51:33 praktisch schon gelaufen. Bester Punktelieferant war der US-Amerikaner Winsome Frazier mit 19 Punkten.

Appell an die Ehre
Nach dem Spiel verriet Baskets-Coach Mike Koch den Schlüssel zum Erfolg: “Ich habe nach dem Spiel in Frankfurt einfach nur an die Ehre appelliert und damit den Stolz des Teams geweckt. Uns ist klar: Wenn wir zu unserem Spiel finden wird es unwahrscheinlich schwer uns zu schlagen.”

Skyliners optimistisch
Die Skyliners wollen dagegen das Spiel schnell abhaken und den Fokus auf das kommende Spiel richten. “Der Vorteil dieser Serie ist jetzt wieder auf unserer Seite, weil wir nun das fünfte und entscheidende Spiel zu Hause haben”, blickt Frankfurt-Coach Murat Didin optimistisch auf das Duell am Donnerstag.


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Skyliners vor Finaleinzug

Autor: Robert
abgelegt in: Basketball

Die Deutsche Bank Skyliners haben das Tor für das BBL-Finale weit aufgestoßen. Im Halbfinale setzten sich die Frankfurter vor eigener Kulisse mit 58:48 gegen die Telekom Baskets Bonn durch und liegen in der Best-of-Five-Serie mit 2:1 in Front.

Den Telekom Baskets Bonn gelang im 4. Viertel nichts mehr © flickr / crossover.basketball

Dabei liefen die Hausherren lange Zeit einem Rückstand (24:30 zur Halbzeit) hinterher und konnte das Spiel erst im letzten Viertel drehen. Dabei glänzte vor allem die Defense der Hessen, oder besser gesagt, die Bonner-Offense kam überhaupt nicht mehr zum Zuge. Denn im Schlussviertel konnten sie keinen einzigen Wurfversuch im Korb versenken. Mit 16:2 ging der Durchgang an die Skyliners und der Sieg war perfekt.

15 Versuch daneben
“Wenn man 15 Würfe in Folge daneben setzt, kann man kein Spiel gewinnen. Mit jedem Fehlwurf werden die Spieler natürlich immer mehr verunsichert. Trotzdem waren am Ende einige offene Würfe und Korbleger dabei, die wir hätten machen müssen”, sagte der enttäuschte Bonner-Coach Michael Koch. In einem von den Defensiv-Reihen geprägtem Spiel waren Pascal Roller und Edward Basden noch die besten Korbjäger. Roller konnte für die Skyliners 16 Punkte markieren, während Basden 14 Zähler für die Bonner beisteuerte.

Gute Defense und viel Geduld
“In der Halbzeitpause habe ich meinen Spielern gesagt, dass Bonn zwar eine sehr gute Verteidigung spielt, wir aber auch sehr viele einfache Punkte durch Ballverluste zulassen. Dass haben wir in der zweiten Halbzeit abgestellt, besser verteidigt und mit viel Geduld und der Unterstützung unseres tollen Heimpublikums das Comeback geschafft”, erklärte Frankfurts-Coach Murat Didin das Erfolgsrezept.

Die Hessen können nun am Dienstag den Finaleinzug perfekt machen.


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Underdogs schlagen zurück

Autor: Robert
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Die Skyliners Frankfurt und die Telekom Baskets Bonn sind im Playoff-Viertelfinale der BBL wieder voll im Rennen.

Miah Davis von den Telekom Basket Bonn © flickr / crossover.basketball

Frankfurt feierte gegen die Bayer Giants Leverkusen einen 74:66-Sieg und konnte genau wie Bonn (86:82 gegen Artland Dragons) in der Best-of-Five-Serie zum 1:1 ausgleichen.

Bayer-Coach fliegt vom Platz
Die Hessen trumpften mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf und hatten in McKinney, der 20 Punkte markierte, den besten Werfer. Aber auch Allen (15 Punkte), Roller und Archibong (je 14 Punkte) boten eine ansprechende Leistung. Für Leverkusen, die das erste Spiel mit 74:71 gewannen, trafen Bailey (27 Punkte) und Winters (18) heraus. Vor allem in der spannenden Schlussphase wurde es hektisch. Die Referees verwiesen Skyliners-Coach Murat Didin wegen seinen zweiten technischen Fouls vom Platz. Er soll einen Schritt zu weit aus seiner Coaching Zone gegangen sein. Doch am Ende zeigte sich der Coach glücklich und zugleich humorvoll. “Wir haben uns vor allem in der Verteidigung gegenüber dem ersten Spiel verbessert und sind ein gutes Team”, sagte Didin: “Zu meinem Ausschluss möchte ich nur soviel sagen: Ich habe Schuhgröße 46!”

Bonn behält die Nerven
Aber auch Bonn zeigte sich von der 89:99-Auftaktpleite in Quakenbrück gut erholt. Doch dabei hing der Sieg am seidenen Faden. Den dank eines 11:0-Runs konnten die Dragons 15 Sekunden vor Schluss noch mal auf 82:83 verkürzen. Doch es sollte nicht reichen und Frazier sorgte auf der anderen Seite für die Entscheidung. Insgesamt war Frazier mit 25 Punkten der Matchwinner. Artland hatte hingegen in Goldsberry (19 Punkte) seinen besten Spieler.


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Die Artland Dragons haben zum Auftakt der Playoffs einen Start nach Maß hingelegt. In der mit 3000 Zuschauern ausverkauften Artland Arena gewann der Vizemeister sein erstes Spiel der Best-of-Five-Serie gegen die Telkom Basket Bonn mit 99:89.

John Goldsberry und seine Artland Dragons sind gegen Bonn klarer Favorit © flickr / crossover.basketball

Es war ein intensives und spannendes Spiel in dem die Entscheidung erst im letzten Viertel fiel. Nach dem dritten Viertel stand es noch 67:66 für die Hausherren, die dann ihre konditionellen Vorteile geltend machten und den finalen Abschnitt deutlich mit 32:23 gewannen.

Thomas macht den Unterschied
Dabei erntete vor allem Terrance Thomas ein dickes Lob. “Im vierten Viertel hat Terrance Thomas den Unterschied gemacht. Er hat großartig gespielt”, lobte Dragons-Coach Chris Fleming den US-Boy. Insgesamt kam der Forward auf 20 Punkte und war damit zugleich Topscorer der Dragons. Die meisten Punkte im Spiel sammelt aber Winsome Frazier. Doch dessen 26 Zähler konnten am Ende die Pleite für die Bonner nicht verhindern.

Dragons klarer Favorit gegen Bonn
Insgesamt gehen die Dragons als Favorit in erste Playoff-Runde gegen die Telkom Baskets. Sie qualifizierten sich als Zweiter der Hauptrunde zum vierten Mal in Serie für die Playoffs. 2007 unterlagen die Niedersachsen erst im Finale den Brose Baskets Bamberg. In der Hauptrunde dieser Saison gewann Quakenbrück beide Duelle gegen Bonn, das sich als Siebtplatzierter für die Playoffs qualifizierte.


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