Der Matchwinner

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Ana Ivanovic hatte zum Auftakt bei den Australian Open große Mühe mit der deutschen Debütantin Julia Görges. Doch nach 1:44 Stunde konnte sich die Serbin gegen die tapfer kämpfende Görges durchsetzen.

Mit 7:5 und 6:3 gewann Ivanovic und machte den Einzug in die zweite Runde perfekt und trifft dort auf die weitestgehend unbekannte Italienerin Alberta Bianci.

Ana Ivanovic © wikipedia

“Ich habe eine Zeit gebraucht, um meinen Rhythmus zu finden”, sagte Ivanovic, die bei den Australian Open an Nummer 5 gesetzt ist. “Ich bin nur langsam ins Match gekommen, da ich noch nie gegen sie gespielt habe. Um ehrlich zu sein, habe ich sie noch nie spielen sehen. Aber sie ist sehr talentiert und hat die Bälle richtig gut getroffen.” weiterlesen »


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Was ist bloß mit Ana Ivanovic los? Die einstige Weltranglisten-Erste steckt weiter in einer tiefen Formkrise. Den Beweis liefern die Pacific Open in Tokio, wo die Serbin nach ihrem Auftaktaktmatch bereits wieder die Koffer packen muss. Mit einem Freilos in der ersten Runde ins Turnier gegangen, verlor Ivanovic in Runde zwei gegen die Russin Nadja Petrowa mit 1:6, 6:1, 2:6.

Ana Ivanovic war 2008 drei Monate die Nummer 1 der Weltrangliste © wikipedia

Dabei fand die 20-Jährige nur im zweiten Satz richtig ins Spiel, wo sie das Match mit guten Aufschlägen dominierte. Doch insgesamt kam einfach zu wenig, so dass die Partie nach 1:41 Stunden entschieden und die zehnte Saisonniederlage perfekt war.  weiterlesen »


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Paukenschlag in der zweiten Runde der US Open. Die an Nummer eins gesetzte Ana Ivanovic ist sensationell an der französischen Qualifikantin Julie Coin mit 3:6, 6:4. 3:6 gescheitert. Während auch für Sabine Lisicki das Turnier beendet ist, kommt Anna-Lena Grönefeld in Form. weiterlesen »


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Die French Open werden zu einem Ländervergleich zwischen Serbien und Russland. Zumindest bei der Damenkonkurrenz. Dabei steht jetzt schon fest: Eine Serbin wird definitiv in Roland Garros im Endspiel stehen.

Macht auch neben dem Platz eine gute Figur: Ana Ivanovic © flickr / thirstycebu

Um das begehrte Ticket streiten sich Ana Ivanovic und Jelena Jankovic, denn das serbische Duo zog souverän ins Halbfinale ein, wo sich nun ihre Wege kreuzen. Dabei feierte Ivanovic im Viertelfinale einen glatten 6:3 und 6:2-Erfolg gegen ihre schweizerische Konkurrentin Patty Schnyder. Die Partie war nach 76 Minuten und Ivanovics dritten Matchball beendet.

Arbeit und Genuss
“Es begann am Ende ein bisschen zu regnen, deshalb wollte ich die Sache etwas beschleunigen. Gegen Patty bekommst du keine Punkte geschenkt. Daher musste ich entsprechend agieren und mich teilweise auch in Geduld üben”, sagte die Weltranglisten-Zweite nach ihrem Triumph und ergänzte: “Ich erwarte immer schwere Spiele, darum werde ich weiter hart an mir arbeiten und das Ganze genießen.”

Zwei Minuten weniger Spielzeit benötigte dagegen Jankovic. Die 23-Jährige hatte ihrerseits im Viertelfinale gegen die spanische Qualifikantin Carla Suarez Navarro keine Mühe und setzte sich nach 74 Minuten mit 6:2 und 6:3 durch.

Eine Estin und drei Russin
Um die zweiten Halbfinalplätze kämpfen dagegen drei Russinnen und eine Estin. Dabei steht jetzt schon fest, dass mit Dinara Safina oder Elene Dementieva mindestens eine Russin ins Halbfinale einzieht. Denn die beiden bekommen es im Viertelfinale zu tun. Im letzten Viertelfinale treffen Svetlana Kuznetsova und Kaia Kanepi aufeinander. Gegen die ungesetzte Estin dürfte die an vier gesetzte Kuznetsova aber die klare Favoritin sein.

Ana Ivanovic lässt nicht nur auf dem Tennis-Court Männerherzen schneller schlagen:


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Ivanovic gewinnt in Indian Wells

Autor: Robert
abgelegt in: Tennis

Ana Ivanovic freute sich über ihren sechsten WTA-Titel © flickr / sharelove

Ana Ivanovic hat die serbische Dominanz im Tennis untermauert. Nachdem Novak Djokovic den Titel bei den Herren holte, gewann die 20-jährige Landsfrau ebenfalls das WTA-Top-Turnier in Indian Wells.

Im Finale ließ die Weltranglisten-Zweite ihrer russischen Kontrahentin Swetlana Kusnezowa keine Chance und fegte sie mit 6:4, 6:3 vom Platz. Für Ivanovic war es bereits der sechste Titel auf der WTA-Tour, aber erst ihr erster in diesem Jahr. Bei den Australian Open unterlag sie Maria Sharapova im Finale.

Auf dem Weg ins Finale kam es in der Vorschlussrunde zu zwei Länderduellen. Dabei besiegte Ivanovic Jelena Jankovic in drei Sätzen. Im zweiten, rein russischen Halbfinale gewann Kusnezowa gegen die Weltranglisten-Vierte Sharapova ebenfalls in drei Sätzen mit 6:3, 5:7, 6:2.

“Es fühlt sich einfach großartig an”, freute Ivanovic nach dem Sieg. “Mir war klar, dass ich sehr aggressiv spielen und mich so viel wie möglich bewegen muss. Ich denke, dass ist mir heute sehr gut gelungen”, analysierte die Belgraderin das 82 Minuten lange Finale.

Die unterlegene Finalistin zeigte sich indes als faire Verliererin. “Niederlagen sind immer schmerzhaft, aber ich schaffe es lieber bis ins Finale und verliere erst dann. Ana hat unglaublich gespielt im ersten Satz und alle wichtigen Bälle verwandelt. Im zweiten Durchgang war der Druck für mich dann noch größer, denn ich musste ja etwas tun. So konnte sie mein Service drei Mal durchbrechen. Ich habe außerdem zu oft auf ihre Vorhand gespielt”, erläuterte Kusnezowa nach dem Spiel.

Hier das Video zur Pokalübergabe:


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