Die Deutsche smart beach tour 2011 läuft seit dem Supercup am 27. Mai, als sich die ersten Beach-Volleyball-Teams in Münster gegenüberstanden. Bei der offiziellen Ranglisten-Turnierserie des Deutschen Volleyball-Verbandes treffen sich die besten Beach-Volleyballer des Landes und kämpfen um Sieg und Ehre.
Wie inzwischen Tradition endet die smart beach tour auch 2011 mit der Deutschen Meisterschaft am Timmendorfer Strand. Nach den Supercups in Münster, Hamburg, auf Norderney und in St. Peter-Ording sowie den Turnieren in Heidelberg, Leipzig, Köln und Essen – Letzteres steht am kommenden Wochenende an – wird die Serie in der Ahmann-Hager Arena ihren Höhepunkt begehen und hoffentlich mit großen sportlichen Leistungen einen würdigen Abschluss finden.
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Das zweite Finalspiel um die deutsche Meisterschaft im Volleyball war letztendlich eine klare Angelegenheit für den amtierenden Deutschen Meister VfB Friedrichshafen, der am Dienstagabend in Berlin beim SCC mit 3:0 gewinnen konnte.
Hatten die Berliner im ersten Finalspiel noch erbitterten Widerstand geleistet und nur knapp mit 2:3 unterlegen gewesen, gestaltete sich das gestrige Spiel doch recht einseitig. Die Berliner mussten zunächst auf Leistungsträger Dirk Westphal verzichten, der wegen einer Grippe auf einen Einsatz passen musste. Hinzu kam die tragische Verletzung von Sebastian Prüsener, der im zweiten Satz unglücklich umknickte und minutenlang schmerzverzehrt auf dem Parkett behandelt werden musste. Die erste Diagnose zur Verletzung von Prüsener ist ein Bänderriss.
Die Berliner reagierten geschockt und fanden zu keinem Zeitpunkt richtig in die Partie. Am Ende siegte Friedrichshafen klar mit 3:0 und bleibt nun seit 32 Spielen in Pokal und Bundesliga ungeschlagen. Damit steht dem 19. Titelgewinn kaum noch etwas im Weg, obwohl es dem SCC als bisher einzige Mannschaft gelungen war, die Dominanz der Süddeutschen mit den Meistertiteln von 2003 und 2004 zu unterbrechen.