Alona Bondarenko ist zwar von der absoluten Weltspitze noch einiges entfernt, dafür gehört die hübsche Ukrainerin aber schon lange zu den Tennis-Schönheiten.
Mit ihrer blonden Mähne zieht die zierliche 24-Jährige (168 m Körpergröße bei 59 kg Körpergewicht) vor allem die Männerblicke auf sich, wenn sie auf dem Court der gelben Filzkugel hinterher jagt.
Sportlich feierte Bondarenko bislang ihre größten Erfolge in der Doppelkonkurrenz an der Seite ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester Katarina. So gewannen die Geschwister 2008 bei den Australian Open.
Bislang ihr einziger großer Wurf. Denn ansonsten verbuchte Bondarenko in ihrer zehnjährigen Profikarriere im Einzel nur einen Turniererfolg auf der WTA-Tour. Das war am 1. Oktober 2006 bei den Fortis Championship in Luxemburg. Schon ein Weilchen her.
Die letzten Jahren glichen einer Achterbahnfahrt. Und zurzeit rangiert die Rechtshänderin in der Weltrangliste auf dem 39. Platz. Im Millionärsklub ist sei dennoch schon angekommen. So strich Bondarenko schon über 1.800.000 Millionen US-Dollar Siegprämie ein.
Und der ein oder andere Dollar wird garantiert noch dazukommen…
Tennis und Dänemark? Das passte in den letzten Jahren so gut zusammen, wie gutes Essen und England – nämlich gar nicht. Doch während die Küche auf der Insel noch immer einiges zu wünschen übrig lässt, erfreuen sich die Dänen über ihren neuen Superstar: Caroline Wozniacki.
Die blonde Schönheit ist erst 19 Jahre jung und seit zwei Jahren auf der Profitour, doch schaffte es bereits jetzt schon in die Top-Ten der Tennis-Welt. Ihren großen Durchbruch feierte Wozniacki im letzten Jahr, in dem sie drei Turniersiege einfuhr. In Stockholm, New Haven und Tokio holte sie die Titel und machte die Welt auf sich aufmerksam.
Für das stolze Dänemark eine Riesengeschichte. Schließlich war Tine Scheuer-Larsen bislang die einzige Dänin, die im Doppel ein paar WTA-Turnier gewinnen konnte. Und das ist schon gut 20 Jahre her.
Wozniacki entstammt einer sportlichen Familie. Ihre Eltern stammen aus Polen und zogen vor geraumer Zeit nach Skandinavien. Vater Piotr war Fußballprofi, Mutter Anna Volleyball-Nationalspielerin. Die sportlichen Talente wurden nicht nur an Caroline weitervererbt, schließlich ist ihr Bruder Patrik wie der Vater Fußballprofi.
Die erfolgreichste Karriere der Familie Wozniacki legt aber wohl Caroline hin. Bislang spielte der Teenie bereits über 1,2 Millionen Euro Siegprämien ein und lebt im besinnlichen Monte Carlo. Sportlich will sie noch ganz hoch hinaus. Hierfür hat sie sich mit Steffi Graf und Martina Hingis schon mal die passenden Vorbilder herausgesucht.
In wenigen Tagen beginnen in München die BMW Open. Die Zuschauer dürfen sich dabei vor allem auf das komplette deutsche Davis-Cup-Team freuen, die bei dem Sandplatzturnier aber nun als Konkurrenten antreten. Zudem kann man in der bayrischen Landeshauptstadt auch noch das beste und bekannteste Doppel der Welt begrüßen. Auch Lleyton Hewitt ist am Start.
Der Australier, der nach seiner monatenlangen Verletzung immer besser in Tritt kommt, wird eine Wildcard erhalten. Somit steht seinem Start bei den BMW Open nichts mehr im Wege. Sehr zur Freude von Turnierdirektor Patrik Kühnen: “Hewitt ist ein Riesengewinn für unser Turnier.”
Aber auch Tommy Haas, Nicolas Kiefer, Philipp Kohlschreiber und Andreas Beck dürften als Zuschauermagneten nicht ihre Wirkung verloren haben. Das Quartett wird auf der Anlage des MTTC Iphitos in München alles daran setzen, dass der Sieg in deutsche Hände fällt.
Doch angesichts der Konkurrenz dürfte dieses Vorhaben schwer werden. Zudem will der Spanier Fernando Gonzalez seinen Titel bei der mit 450.000 Euro dotierten Veranstaltung unbedingt verteidigen. Aber auch Landsmann Nicolas Almagro sowie die kroatischen Youngsters Marin Cilic und Mario Ancic dürften was dagegen haben.
Anders die Ausgangslage im Doppel. Hier ist es den Turnierveranstaltern gelungen, Bob und Mike Bryan zu verpflichten. Die US-Boys sind weltweit das beste Doppel. Sieben Siege bei Grand-Slam-Turnieren sowie der erste Platz in der Weltrangliste sprechen für sich.
Die Zwillinge sind wohl haushoher Favorit.
Am Wochenende startet die Qualifikation für die Endrunde. Am kommenden Dienstag, dem 5. Mai, beginnt dann die 1. Runde.
Tickets sind auf der offiziellen Homepage des Turniers erhältlich.
Viktoria Asarenka setzt ihren Höhenflug in der noch jungen Saison weiter fort und hat nun auch noch die Miami Open gewonnen. Im Finale setzte sich die Weißrussin mit 6:3 und 6:1 gegen die Weltranglistenerste Serena Williams durch.
Für Asarenka war es nach Brisbane und Memphis bereits der dritte Turniersieg in diesem Jahr. Neben einem satten Preisgeld darf sich der hübsche Teenager über ihre beste Platzierung in der Weltrangliste freuen.
Dort wird die Rechtshänderin nun an achter Stelle geführt. Im Endspiel hatte sie gegen Serena Williams, die mit Oberschenkelproblem zu kämpfen hatte, nur zu Beginn ihre Mühe. Nachdem die Titelverteidigerin 3:2 im ersten Satz führte, konnte sie ihrer Konkurrentin nicht mehr das Wasser reichen und nur noch eins der folgenden elf Spiele gewinnen.
“Ich bin überglücklich. Das war mein größter Erfolg meiner Karriere”, freute sich der Youngster. weiterlesen »
Ehre wem Ehre gebührt: Seren Williams wurde für ihre Erfolge im letzten Jahr zum zweiten Mal zur Spielerin des Jahres gewählt. Bereits 2002 durfte sich die derzeitige Weltranglistenerste über diese Auszeichnung freuen. Aber auch für Dinara Safina, Caroline Wozniacki und Zheng Jie gab es Grund zur Freude.
Doch was macht Williams zur Spielerin des Jahres 2008? Im jeden Falle war die letzte Saison sehr spannend und in der Weltspitze hart umgekämpft. Dabei konnte das 27-Jährige Kraftpaket die US Open gewinnen, erreichte in Wimbledon das Finale und sicherte als dritten Highlight an der Seite ihrer Schwester Venus die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen im Doppel.
“Es ist für mich ein großer persönlicher Erfolg, diese Auszeichnung zum zweiten Mal zu erhalten”, sagte Williams, die zurzeit beim Turnier in Miami am Start ist. weiterlesen »
In gut vier Wochen wird das Traditionsturnier in Stuttgart losgehen. Das WTA-Turnier wird dabei erstmals im Frühjahr und dabei erstmals auf Sand ausgetragen. Das Teilnehmerfeld garantiert Frauentennis der Spitzenklasse.
So werden neben der Titelverteidigerin Jelena Jankovic auch das russische Spitzentrio um Dinara Safina, Vera Zvonareva und Elena Dementieva aufschlagen und sich um insgesamt 700.000 Dollar Preisgeld und einen Sportwagen von Porsche duellieren.
Die deutschen Farben werden von Anna-Lena Grönefeld und Tatjana Malek vertreten. Bereits im Vorfeld der einwöchigen Veranstaltung wurden die Organisatoren mit Lob überschüttet. “Der Porsche-Tennis-Grand-Prix ist das beste Hallenturnier der Welt”, sagte kein geringer als WTA-Boss Larry Scott.
Aber auch bei den Spielerinnen steht das Turnier in Stuttgart hoch im Kurs. “Bei keinem anderen Turnier kümmert man sich so rührend um uns Spielerinnen”, lobte Safina.
Wer sich noch Karten für das einzige WTA-Turnier in Deutschland sichern will, kann dies unter folgender Telfonnummer tun: 0711 / 2 55 55 55. Die günstigsten Einzelkarten kosten 35 Euro. Das Turnier geht vom 25. April bis 3. Mai über die Bühne.
Alle weitere Informationen rund um den Porsche-Tennis-Grand-Prix erfahrt ihr hier.
Jaan-Frederik Brunken zählt zu den hoffnungsvollsten deutschen Tennistalenten. Der 18-Jährige hat sich schon im letzten Jahr für eine Profikarriere entschieden und lebt den Traum vieler Gleichaltriger.
Während sich Brunken weltweit auf die Jagd nach Weltranglistenpunkten begibt, büffeln seine Freunde in seinem Heimatort Verden fürs Abitur. Die Schule hat Brunken nach der 11. Klasse verlassen um sich ganz und gar dem Tennis zu widmen.
Seine Spielweise wird durch das Grundlinienspiel dominiert. Dabei versucht der ehrgeizige Rechtshänder seine Gegner mit starken Schlägen zu Fehlern zu zwingen. Als Paradeschlag ist auf jeden Fall seine exzellente Vorhand aufzuführen. Als Schwäche sagte er selbst über sich, dass sein Ehrgeiz etwas zu stark ausgeprägt ist, was ihn manchmal behindert, da er zuviel will. weiterlesen »
Anna Kurnikova konnte während ihrer Profi-Karriere als Tennisspielerin nie den großen Durchbruch feiern. Doch nicht zuletzt wegen ihrer Schönheit verbuchte die Blondine Ruhm, Bekanntheit und natürlich viel Geld.
1997 begann Kurnikova, die am 7. Juni 1981 in Moskau geboren wurde, ihre Profikarriere und schaffte dabei auf Anhieb den Halbfinaleinzug in Wimbledon. Es sollte ihr größter sportlicher Erfolg auf der Tour bleiben.
Während es in der Einzelkonkurrenz nicht wirklich gut lief, konnte sie hingegen im Doppel einige Turniere gewinnen. 1999 räumte sie an der Seite von Martina Hingis gleich fünf Turniere ab, was ihr den 8. Platz in der Weltrangliste einbrachte. Eine bessere Platzierung konnte sie im weiteren Verlauf ihrer Karriere nicht vorweisen.
Zwar konnte sich der blonde Engel noch einige Zeit in den Top 20 halten, doch sportlich ging es immer weiter bergab. Scheinbar fehlte es ihr doch am spielerischen Potenzial und so erklärte Kurnikova 2003 nach sechs Jahren ihren Rücktritt vom Profitennis, ohne dabei einen WTA-Einzeltitel gewonnen zu haben.
Auf der WTA-Tour spielte die 28-Jährige dennoch die stolze Summe von 3.584.662 Millionen US-Dollar ein. Hinzu kommen noch einige Millionen aus Werbeverträgen wie z.B. mit dem Uhrenhersteller Omega.
Kurnikova war und ist ein gefragtes Model und vor allem ein beliebtes Thema für den Boulevard. Auch die Männerherzen liegen ihr heute noch zu Füßen, wobei sie ihres von 2002 bis 2008 dem spanischen Schnulzensänger Enrique Iglesias schenkte.
Selbst in der Poker-Welt ist Anna Kurnikova bekannt. Und zwar unter ihren Initialen AK (Ass und König): “Sieht gut aus, aber gewinnt selten”. Ein Klischee, was ihre sportlichen Leistungen zu sehr schmälert. Auch wenn sie keinen WTA-Einzeltitel gewinnen konnte, zählte sie jahrelang zu den Top 20 der Tennisszene.
Ich würde mich zumindest freuen, wenn ich AK nicht nur beim Pokern in den Händen halten würde
Gäbe es eine Top-Ten der schönsten Tennisspielerin, hätte Tatiana Golovin mit Sicherheit gute Chancen auf einen Spitzenplatz. Doch leider sorgt die hübsche Französin mit russischen Wurzeln derzeit nicht für sportliche Schlagzeilen. Im September hat sie sich wegen einer Rückenverletzung erstmal vom Sport zurückgezogen. Dennoch wollen wir das 21-jährige Riesentalent mal genauer vorstellen.
Ihren großen Durchbruch auf der WTA-Tour schafft Golovin 2007. Sie gewann die Turniere in Amelia Island und in Portoroz. Zudem stand sie in Berlin und Zürich im Finale, wo sie sich aber jeweils Justine Henin-Hardenne geschlagen geben musste. Mit damals 19 Jahren schaffte sie den Sprung in die Top-20. Doch dann folgte ein Seuchenjahr. weiterlesen »
Sie ist frech, ambitioniert und hübsch: Sabine Lisicki – Deutschlands beste Tennisspielerin. Nach Steffi Graf und mit Abstrichen Anke Huber war es lange richtig schlecht um das deutsche Damentennis bestellt. Doch die Berlinerin gibt Hoffnung.
2008 war die so genannte Breakthrough-Saison der 19-Jährigen. Sie konnte sich in den Top 100 fest etablieren und rangiert derzeit um den 50. Platz. Für die zielstrebige Schönheit ist aber noch lange nicht Schluss.
“Ich will mal die Nummer eins in der Welt sein”, kündigt Sabine Lisicki vollmundig an. Um dieses Ziel zu erreichen trainiert sie unter Nick Bollettieri und ihrem Vater Dr. Robert Lisicki, seines Zeichen Sportwissenschaftler.
Auf dem Court überzeugt die Rechtshänderin mit ihrem tollen Aufschlag, einer aggressiven Spielweise und einer variablen Spielweise mit vielen Überraschungsmomenten. Am liebsten spielt sie auf Rasen, was ihrer schnellen Spielweise entgegenkommt.
Um ganz nach oben zu kommen, hat sich Lisicki schon die richtigen Vorbilder rausgesucht. Während sie bei den Frauen Martina Hingis bewundert, ist Andre Agassi ihr absoluter Lieblingsspieler.
Privat lässt es die Blondine ziemlich entspannt angehen. Für Männer hat sie aufgrund ihres vollen Turnierkalenders keine Zeit. So vertreibt sie sich halt die wenige Freizeit mit Lesen, Klavierspielen und Musikhören.