Die deutsche Tischtennis-Pokalmeisterschaft findet dieses Jahr in der Stuttgarter Porsche-Arena statt und auch dieses mal wird es für die Zuschauer spannend.
Neben den Spielen um die Tischtennis-Pokalmeisterschaft 2012 am 6. und 7. Januar existiert ein vielfältiges Rahmenprogramm in der Porsche-Arena. Neben einem Trainingsnachmittag bietet ein von Adidas organisierter Laienwettbewerb namens „King of the table“ Spaß und Abwechslung. Nach dem Viertelfinale wird zudem in den Nebenräumen der Austragungshalle eine große Fan-Party steigen. Die Veranstaltung scheint also perfekt durchorganisiert zu sein, doch das soll sie auch, denn schließlich soll an diesem Wochenende die gleiche gute Stimmung wie bei der Europameisterschaft vor zwei Jahren erreicht werden. weiterlesen »
Um Footbag spielen zu können muss zu Beginn viel trainiert werden, denn das kleine Stoffsäckchen ist gerade für Anfänger oftmals nur schwer zu händeln.
Beim Footbag wird ein kleines, mit Sand, Reis oder Granulat gefülltes Säckchen aus Stoff oder Wolle verwendet, welches mit den Füßen, aber auch mit den Beinen gespielt werden kann. Grundsätzlich gilt, je praller der Ball gefüllt ist, desto schwieriger wird es ihn unter Kontrolle zu halten. Für Anfänger sind daher zunächst eher locker gefüllte Bälle geeignet, da sie sich leichter balancieren lassen. Je nach Disziplin werden für das Spiel mehr oder weniger prall gefüllte Bälle bevorzugt.
Für den Anfang ist es vollkommen Ausreichend sich einen günstigen Ball für in etwa fünf Euro anzuschaffen. Wer eine Begabung für Handarbeit hat, der kann sich aber auch ganz einfach selbst ein kleines Säckchen häkeln, welches er mit einer beliebigen Menge an Reiskörnern befüllen kann. Letzteres hat den Vorteil, dass der Härtegrad des Balls selbst bestimmt werden kann. weiterlesen »
Um Kin-Ball zu spielen werden zwölf Personen und ein Riesenball benötigt. Das Spiel erfordert Schnelligkeit und viel Geschick.
Kin-Ball ist eine aus Kanada stammende Ballsportart, die 1986 in Québec vom Sportlehrer Mario Demers erfunden wurde. Mit der Zeit ist die Erfolgswelle des Sports von dort aus in die USA, nach Frankreich, Belgien, Japan, Deutschland und die Schweiz übergeschwappt.
Das besondere neben dem Riesenball ist die Mannschaftsaufstellung in diesem Sport. Es treten nicht wie üblich zwei, sondern drei Mannschaften gegeneinander an. Die aus jeweils vier Spielern bestehenden Teams müssen es schaffen, den Ball, der immerhin einen Durchmesser von 1,22 Metern vorweist, immer wieder unter Kontrolle zu bringen. Um keine Punkte zu verschenken müssen sie dabei sehr schnell und koordiniert vorgehen. Die Sportart fordert somit nicht nur die Ausdauer, sondern auch die soziale Kompetenz der Spieler. Seit 2001 findet im Rhythmus von zwei Jahren die Kin-Ball Weltmeisterschaft statt, die bisher jedoch immer von der kanadischen Nationalmannschaft gewonnen wurde. weiterlesen »
Ursprünglich wurde Fußballtennis in der ehemaligen Tschechoslowakei als reiner Zeitvertreib erfunden. Im Laufe seiner Geschichte wurde ein einheitliches Regelwerk entwickelt, sodass es heutzutage möglich ist, Turniere in dieser Ballsportart auszutragen.
Fußballtennis ist eine Sportart, welche am besten als Mischung aus Fußball, Tennis und Volleyball beschrieben werden kann. Wie auch beim Tennis oder Volleyball wird das Spielfeld in der Mitte durch ein Netz in zwei Hälften geteilt. Die Spielparteien müssen den Ball in das gegnerische Feld befördern, wobei der Ballkontakt wie beim Fußball nur mit den Füßen, dem Oberkörper oder dem Kopf erfolgen darf. Fußballtennis erfreut sich im Breitensport heutzutage immer größer werdender Beliebtheit. Nicht selten wird es aber auch als Trainingsmethode beim Fußball eingesetzt mit deren Hilfe sich das Ballgefühl auf eine spielerische Art und Weise trainieren lässt. weiterlesen »
Hurling ist eine Sportart keltischen Ursprungs, die lange Zeit nur in Irland bekannt war. Mittlerweile gibt es jedoch auch Hurling-Verbände außerhalb der Grenzen der grünen Insel.
Sogar eine Europäische Hurling-Liga wurde längst gegründet, doch außerhalb von Sportlerkreisen bleibt das Mannschaftsspiel weiterhin eine Unbekannte. Doch da es viele Parallelen zum schottischen Ballsport Shinty aufweist, der wiederum als Vorläufer von (Eis-)Hockey gilt, sind zumindest die Grundzüge von Hurling keine große Überraschung.
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Korfball ist eine Ballsportart, bei der Männer und Frauen gemeinsam in einer Mannschaft spielen und versuchen, durch das Erzielen von Korbtreffern möglichst viele Punkte zu erringen.
Anders als beim Basketball ist der Korb beim Korfball jedoch von allen Seiten bespielbar, da er nicht vor einem Brett angebracht ist. Außerdem erhebt er sich in einer Höhe von 3,50 Meter und befindet sich in der Längsachse des Spielfeldes, genau 1/6 der gesamten Spielfeldlänge vom Rand des Spielplatzes entfernt, das insgesamt 40 mal 20 Meter misst. Mit Passwürfen wird der zwei- oder mehrfarbige Ball mit einem Umfang zwischen 68 und 70,5 Zentimeter über dieses Feld zum Korb gespielt.
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Speedminton® ist eine eingetragene Marke und ein Trendsport, der immer weitere Verbreitung findet. Von Deutschland aus erobert das schnelle und zackige Spiel langsam aber sicher die Welt.
Speedminton besticht vor allem dank der Möglichkeit, jederzeit und überall ein Spiel absolvieren zu können. Ohne Netz und mit verschiedenen Bällen, genannt Speeder®, passend für jede Distanz kann ein Speedminton-Spielfeld in Windeseile an jedem beliebigen Ort eingerichtet werden. Dank des höheren Eigengewichts der Speeder im Vergleich zu einem herkömmlichen Federball ist das Spiel auch bei Wind und Wetter, am Strand ebenso wie im Park, möglich.
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Die Deutsche smart beach tour 2011 läuft seit dem Supercup am 27. Mai, als sich die ersten Beach-Volleyball-Teams in Münster gegenüberstanden. Bei der offiziellen Ranglisten-Turnierserie des Deutschen Volleyball-Verbandes treffen sich die besten Beach-Volleyballer des Landes und kämpfen um Sieg und Ehre.
Wie inzwischen Tradition endet die smart beach tour auch 2011 mit der Deutschen Meisterschaft am Timmendorfer Strand. Nach den Supercups in Münster, Hamburg, auf Norderney und in St. Peter-Ording sowie den Turnieren in Heidelberg, Leipzig, Köln und Essen – Letzteres steht am kommenden Wochenende an – wird die Serie in der Ahmann-Hager Arena ihren Höhepunkt begehen und hoffentlich mit großen sportlichen Leistungen einen würdigen Abschluss finden.
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Sabine Lisicki hat sich mit einem sensationellen Spiel im Viertelfinale verdient eine Runde weiter gearbeitet und trifft heute im Halbfinale auf die Russin Maria Scharapowa.
Die Deutsche Sabine Lisicki trennt nur noch ein Mensch vom heiß ersehnten Wimbledon-Finale 2011. Am heutigen Donnerstag Nachmittag trifft sie auf die russische Spielerin Maria Scharapowa, die bereits im Vorfeld ihrem Respekt vor der knallharten Vorhand der Deutschen Ausdruck verliehen hat. Beide Seiten dürften mit gleichermaßen viel Ehrgeiz und Spannung in diese Partie gehen.
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Lacrosse wurde 1636 erstmals von französischen Missionaren bei Indianern beobachtet und lange als Teufelspiel verachtet. Heute ist es die Nationalsportart von Kanada.
Beim Lacrosse versuchen zehn bis zwölf Spieler mit Schlägern, an deren Ende ein Netz ist, einen Hartgummiball in das gegnerische Netz zu schleudern.
1904 und 1905 war der beliebte Sport sogar offiziell Teil der Olympiade.
Die Nationalmannschaft der USA ist bei den Weltmeisterschaften sowohl bei den Damen, als auch bei den Männer am erfolgreichsten.